Konzert Akustik Trio

5.03.2016 um 20:00 Uhr
Renata Przemyk, Piotr Wojtanowski, Grzegorz Palka
Bessunger Jagdhofkeller

Akustik Trio Renata Przemyk, Piotr Wojtanowski, Grzegorz PalkaAkustik Trio: Renata Przemyk, Piotr Wojtanowski, Grzegorz Palka. Foto: Tomasz Czebatul.

Am 05. März 2016 hat Renata Przemyk auf Einladung des Deutsch-Polnischen Kulturvereins SALONik hin ein Konzert im Darmstädter Jagdhofkeller gegeben. Gemeinsam mit den Instrumentalisten Piotr Wojtanowski und Grzegorz Palka sorgte sie für ein musikalisches Feuerwerk und eine Befriedigung aller Sinne. Aus der akustischen Form des Konzerts strahlten Energie und Emotionen, die das verzauberte Publikum in eine lyrische Stimmung versetzten.

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Herbstkonzert 2015

21. November 2015
Jan Gaździcki (Klavier)
Chopin, Mykietyn, Kapustin, Mozart, Darmar
Orangerie Darmstadt

04bJan Gaździcki, Foto: Tomasz Czebatul

Am 21. November 2015 hat der polnische Pianist Jan Gaździcki ein Konzert in der Darmstädter Orangerie gegeben. Bei dem Konzert trafen die Werke alter Meister auf die Arbeit moderner Komponisten. Doch es sind nicht nur verschiedene Epochen, die dieses Konzert dem Darmstädter Publikum nähergebracht hat. Die Komponisten stehen auch für die unterschiedlichsten Regionen und Länder Europas, für Österreich, Polen, die Ukraine und die Türkei.

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Preisverleihung des Fotowettbewerbs „Polen – unbekanntes Nachbarland“

26. August 2011
Preisverleihung an die Gewinner des Fotowettbewerbs „Polen – unbekanntes Nachbarland“ Vorführung des Dokumentarfilmes „Zaungäste – zza plotu“
Justus-Liebig-Haus Darmstadt

Info zum Film:

„Zwei Filmemacher, der Pole Leszek Dawid und der Deutsche Matl Findel fuhren zwei Sommer lang in das Land des jeweils Anderen, um Bilder zu finden. Die einzige Einschränkung, auf die sie sich verständigten, war die unbewegte Kamera.

Herausgekommen ist ein filmischer Dialog in 25 Bildpaaren, quasi über den nachbarschaftlichen Zaun hinweg geplaudert. Es gibt keine Handlung und keine Protagonisten, aber es gibt die Bühne des Lebens, die Komik und Poesie des Alltags und die Freiheit des Schauens.“
– so beschreiben ZDF und Matl Findel Filmproduktion ihr Werk.

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