Ta droga / Dieser Weg

Konzert mit Marcin Styczeń
Samstag 2.02.2019 um 20:30
Bessunger Jagdhofkeller Darmstadt, Bessunger Str. 84, 64285 Darmstadt

Eintritt/Wstęp: 15 Euro
Kartenreservierung/rezerwacja biletów: 01719991350 oder salonik@gmx.de

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Marcin Styczeń, Foto: Paweł Kęska

TA DROGA    DIESER WEG
„Dieser Weg führt nicht nach vorne, dieser Weg führt in die Tiefe“, so beginnt eines der Lieder von Marcin Styczeń, das zum Titel seines Konzerts wurde. Treffend beschreibt das Zittat eine spirituelle und künstlerische Reise, die Marcin Styczeń und sein Publikum seit über zwanzig Jahren unternehmen. Individuelle Werke des Künstlers sind die Stationen auf dieser Reise. Das Programm des Konzertes „Ta droga/Dieser Weg“ umfasst Lieder aus allen seinen zehn CDs: mystische Poesie von Karol Wojtyła, Gedichte von Ernest Bryll, Lieder von Marcin Styczeń aus den Alben „21 Gram“, „Zbieg“ und „10/40“ sowie Lieder von Leonard Cohen aus dem CD „Lubię gadać z Leonardem“.

„Ta droga nie wiedzie w górę, ta droga wiedzie w głąb” – tak rozpoczyna się jedna z piosenek Marcina Stycznia, która stała się tytułem autorskiego koncertu. To zapis duchowej i artystycznej podróży, którą Marcin Styczeń wspólnie ze swoją publicznością odbywa od ponad dwudziestu lat. Poszczególne przeboje artysty są przystankami w tej wędrówce.  W programie koncertu „Ta droga” znajdują się piosenki ze wszystkich dziesięciu płyt: mistyczna poezja Karola Wojtyły, wiersze Ernesta Brylla, autorskie utwory Marcina Stycznia z krążków „21 gramów”, „Zbieg” i „10/40” oraz piosenki Leonarda Cohena z płyty „Lubię gadać z Leonardem”.

MARCIN STYCZEŃ
Sänger, Komponist, Texter. Künstler, der unabhängig von großen Labels, Moden und Diktat der Mainstream-Medien agiert. Nur seine Zuschauer sind ihm wichtig. Begnadet mit einer ergreifenden, warmen Stimme, Marcin Styczeń regt sein Publikum zum Nachdenken an und verleiht ihm die Hoffnung.
Seit über 20 Jahren singt, komponiert und schreibt Texte, gibt Konzerte in Polen und im Ausland. Sein künstlerisches Schaffen umfasst zehn Alben, von denen fünf zusammen mit dem Dichter Ernest Bryll entstanden sind, mit dem er seit 2009 zusammenarbeitet.

Pieśniarz, kompozytor, autor tekstów. Artysta niezależny od wielkich wytwórni, mód i dyktatury mainstreamowych mediów. Zależny za to od swoich słuchaczy. To dla nich tworzy. Wspólnie z nimi odbywa podróż, która wiedzie w głąb. Obdarzony przejmującym, ciepłym głosem, który koi i niepokoi, pobudza do refleksji i daje nadzieję. Z wykształcenia dziennikarz, absolwent Uniwersytetu Warszawskiego. Od ponad 20 lat śpiewa, komponuje, pisze teksty. Koncertuje w kraju i za granicą. Jego artystyczny dorobek to dziesięć płyt, pięć z nich stworzył wspólnie z poetą Ernestem Bryllem, z którym współpracuje od 2009 roku.

100. Jubiläum der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens

Konzert zum 100. Jubiläum der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens

1918-2018
Grafik: Honorata Watras

Sonntag, 11.11.2018 17:00
Orangerie, Bessunger Str. 44, 64285 Darmstadt

Aleksandra Mikulska im Konzert Fryderyk Chopin Porträt eines Genies

Bilder: Andy Sikora

Programm:
Młodzi artyści      Junge Künstler
Śpiewamy dla Polski! Wir singen für Polen! Kinder des Vereins Die Brücke
Czym jest Polska? Was ist Polen? von Patrick Ney
Gawęda o miłości do ziemi ojczystej   Erzählung über die Liebe zum Vaterland
von Wisława Szymborska
Powitanie      Begrüßung
Oberburgermeister der Stadt Darmstadt  Jochen Partsch
Generalkonsul der Republik Polen  Jakub Wawrzyniak
Wprowadzenie historyczne     Geschichte Einführung
Deutsches Polen Institut  Dr. Andrzej Kaluza
Myśląc ojczyzna   Wenn ich Vaterland denke von Karol Wojtyła
Koncert fortepianowy       Klavierkonzert
Klavierkonzert mit Aleksandra Mikulska
Fryderyk Chopin Porträt eines Genies
Mazurken: Des-Dur op. 30 Nr. 3, b-Moll op. 24 Nr. 4
Andante spianato & Grande Polonaise Brillante Es-Dur op. 22
Polonaise As-Dur op.53
Etüde c-Moll op. 10 Nr. 12 „Revolutionsetüde“
Etüde a-Moll op. 25 Nr. 11
Scherzo b-Moll op. 31
Nationaltänze mit Folkloregruppe Krakowiak
Polonez/Polonaise – Grupa dziecięca/Kindergruppe
Mazur
Ułani, ułani
Przybyli ułani
Polonez/Polonaise
Marsz, marsz Polonia

Kurzfassung: 11.11.2018 Orangerie Darmstadt

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Monika Goździk: Bawmy się życiem

Solo-Unterhaltungsprogramm mit Texten und Liedern

Samstag, 10.03.2018
Beginn 20:30 Uhr   Einlass 19:30 Uhr
Bessunger Jagdhofkeller,  Bessunger Str. 84, 64285 Darmstadt
Tickets: 12 Euro, Reservierung unter: 06151 1599148 oder salonik@gmx.de
Die Veranstaltung findet in polnischer Sprache statt.

Monika Goździk
Monika Goździk, Foto: Darek Senkowski

Die Vorstellung bildet die Geschichte einer Frau ab, die nach Liebe, nach dem richtigen Mann und gleichzeitig nach Unabhängigkeit sucht. Kann man so etwas überhaupt finden?

Das Programm ist witzig, hat aber auch eine sentimentale Note. Die Schauspielerin verwendet darin Texte berühmter Autoren, wie Agnieszka Osiecka, Elżbieta Jodłowska, Wojciech Młynarski und auch neue Texte des Kabaretts „Pod Bańką“ aus Toronto. Das Programm beinhaltet auch Stücke aus der Vorkriegszeit von Andrzej Włast, Jerzy Petersburski und Konrad Tom sowie Texte von Feliks Konarski.

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Von Klassik bis Jazz mit Warschauer Saxophonquartett

Warszawski Kwartet Saksofonowy/Warschauer Saxophonquartett
Freitag,  17.11.2017     20:00
Orangerie Darmstadt     Bessunger Str. 44     64285 Darmstadt
Eintritt:  15/12Euro
Kartenreservierung: salonik@gmx.de oder unter 06151 1599148
Kartenvorverkauf: Darmstadt Shop Luisencenter DA

Warschauer Saxophonquartet Konzert 17.11.2017

Warschauer Saxophonquartett

Jan Kohut (Sopransaxophon), Andrzej Gozdecki (Altsaxophon),
Michał Sobiera (Tenorsaxophon), Bronisław Zawaliński (Baritonsaxophon)

Das Warschauer Saxophonquartett wurde im Oktober 1994 gegründet. Die Gruppe kann auf eine große Anzahl von Auftritten zurückblicken. So spielte das Quartett in vielen renommierten Konzertsälen und präsentierte dort sowohl klassische Werke wie auch Unterhaltungsmusik. Die vier Künstler wurden von hervorragenden Orchestern engagiert, unter anderem vom Orchester der Nationalphilharmonie, dem Orchester Sinfonia Varsovia, und dem Orchester des Polnischen Radios und Fernsehens. Seit vielen Jahren arbeiten sie mit dem Warschauer Philharmonie Kammerorchester zusammen und haben viele Aufnahmen für das öffentlich-rechtliche Fernsehen und Radio in Polen eingespielt.

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Konzert 2016

5. November 2016, 19:00

Henryka Tronek (Violine), Katarzyna Glensk (Klavier)
Bruzdowicz, Paderewski, Vitali, Theodorakis, Chaminade, De Falla
Karolinensaal Staatsarchiv Darmstadt
Ehrengast: Joanna Bruzdowicz-Tittel   Biografie

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henryka-tronek-foto-privat Die Violinistin Henryka Tronek (Foto: Archiv Henryka Tronek) hat in mehreren europäischen Ländern sowie in Amerika Solo- und Kammerkonzerte gegeben. Der Schwerpunkt ihres Repertoires liegt auf fast in Vergessenheit geratene kleine Bravour- oder Genrestücke, auch Kabinettstückchen genannt, die heutzutage wieder Einkehr in Konzertsäle finden. Seit 1974 war sie 1. Geigerin des Radio-Sinfonie-Orchesters Frankfurt. Henryka Tronek  hat bei vielen Sendungen in Rundfunk und Fernsehen mitgewirkt. Sie hat zahlreiche Aufnahmen von Sonaten, Trios und virtuosen Stücken produziert. 1981 gewann sie den Internationalen Wettbewerb für Orchestermusiker.

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Katarzyna Glensk (Foto: Yodlovsky Studio ) ist eine der vielseitigsten und fantasiebegabtesten polnischen Pianistinnen, die sich auf Solokonzerte und Kammermusik spezialisiert haben. Sie hat ihr Studium an der Chopin Akademie in Warschau mit Auszeichnung abgeschlossen und  ist in  den großen Konzertsälen Großbritanniens, Deutschlands, Italiens, Griechenlands, der Tschechiens und auch Polens aufgetreten. Sie hat mit den Warschauer Philharmonikern zusammengearbeitet, mit dem Symphonie – Orchester in Opole und neuerdings gibt sie regelmäßig Chopin Konzerte in der königlichen Łazienki in Warschau.

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Konzert Akustik Trio

5.03.2016 um 20:00 Uhr
Renata Przemyk, Piotr Wojtanowski, Grzegorz Palka
Bessunger Jagdhofkeller

Akustik Trio Renata Przemyk, Piotr Wojtanowski, Grzegorz PalkaAkustik Trio: Renata Przemyk, Piotr Wojtanowski, Grzegorz Palka. Foto: Tomasz Czebatul.

Am 05. März 2016 hat Renata Przemyk auf Einladung des Deutsch-Polnischen Kulturvereins SALONik hin ein Konzert im Darmstädter Jagdhofkeller gegeben. Gemeinsam mit den Instrumentalisten Piotr Wojtanowski und Grzegorz Palka sorgte sie für ein musikalisches Feuerwerk und eine Befriedigung aller Sinne. Aus der akustischen Form des Konzerts strahlten Energie und Emotionen, die das verzauberte Publikum in eine lyrische Stimmung versetzten.

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Herbstkonzert 2015

21. November 2015
Jan Gaździcki (Klavier)
Chopin, Mykietyn, Kapustin, Mozart, Darmar
Orangerie Darmstadt

04bJan Gaździcki, Foto: Tomasz Czebatul

Am 21. November 2015 hat der polnische Pianist Jan Gaździcki ein Konzert in der Darmstädter Orangerie gegeben. Bei dem Konzert trafen die Werke alter Meister auf die Arbeit moderner Komponisten. Doch es sind nicht nur verschiedene Epochen, die dieses Konzert dem Darmstädter Publikum nähergebracht hat. Die Komponisten stehen auch für die unterschiedlichsten Regionen und Länder Europas, für Österreich, Polen, die Ukraine und die Türkei.

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